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Pressemitteilungen

Sie finden hier jetzt auch die Pressemitteilungen der Landesgeschäftsstelle. Eine Übersicht gibt es, wenn Sie auf den Navigationspunkt "FW Bayern Presse" klicken.

Alle Details

Alle Details, Übersichten und Ergebnisse der Landtagswahl 2013 finden Sie hier, beim Bayerischen Landesamt für Statistik.

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Herzlich willkommen bei den Freien Wählern

Ein herzliches "Grüß Gott!" bei den Freien Wählern Stockheim.

 

  • Wir engagieren uns ehrenamtlich zum Wohle unserer Gemeinde, ihrer Bürgerinnen und Bürger.
  • Wir orientieren uns nicht an einer Parteiideologie, sondern folgen dem Gewissen und suchen nach den besten Sachlösungen.

  • Die Freien Wähler sind eine parteifreie Wählergemeinschaft, organisiert in der Rechtsform eines gemeinnützigen Vereins,
  • Die Freien Wähler sind die zweitgrößte politische Kraft in Stockheim und die drittgrößte in Bayern.

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Aktuelle Nachrichten

Flüchtlingskrise - Asylpolitik

FREIE WÄHLER enttäuscht über gescheiterte Koalitionsrunde zur Asylpolitik - Regierung muss endlich Lösungen liefern - Menschen bitten, nicht mehr nach Deutschland aufzubrechen Angesichts der gescheiterten Koalitionsrunde zur Asylpolitik s...

Beibehaltung der Basisstandards zum barrierefreien Wohnen

Staatregierung beabsichtigt im Rahmen der Wohnungsbauoffensive bisherige Standards aufzuweichen - Landesarbeitskreis fordert bei der Wohnungsoffensive des Freitstaats die Beibehaltung der Basisstandards zum barrierefreien ...

Landesversammlung 2015

Aiwanger: Sorgen der Menschen ernst nehmen - Probleme gezielt lösen - FREIE WÄHLER Landesdelegiertentagung in Neustadt/Oberpfalz Die beherrschenden Themen der Landesdelegiertentagung der FREIEN WÄHLE...

Jahreshauptversammlung 2016

Die Freien Wähler Stockheim ziehen eine positive Bilanz

 

Eine entspannte Atmosphäre herrschte bei der Jahreshauptversammlung 2016 der Freien Wähler Stockheim im Gasthaus Deutscher Hof in Haßlach.

Die Vorsitzende Hedwig Klinger begrüßte neben den zahlreichen Mitgliedern vor allem Bürgermeister Rainer Detsch und den Kreisvorsitzenden der Freien Wähler Tino Vetter. In ihrem Bericht blickte die Vorsitzende auf ein ruhiges Vereinsjahr zurück, in dem vor allem die Arbeit der Gemeinderatsfraktion der Freien Wähler im Vordergrund stand. Über die zahlreichen Projekte, die in der Großgemeinde geplant und bearbeitet werden, berichtete Bürgermeister Rainer Detsch.

So wurde im Bereich Straßenausbau und Sanierung die Florianssiedlung und die Maximilianstraße ausgebaut, beide inclusive Straßenbeleuchtung und im Kreuzungsbereich der Maximilianstraße / B85 der gesamte Haltestellenbereich erneuert. Die bevorstehenden Sanierungen bzw. Ausbauten sind entsprechend der Prioritätenliste die Straßen „Am Hainbach“, „Hohe Straße“ und „Hofhausring“. Kanal-und Wasserleitungsarbeiten erfordern einen ständigen Arbeitsaufwand, wobei der Kanal Büttnerszeche und die betreffenden Maßnahmen im Rahmen der Dorferneuerung Reitsch zu den Schwerpunkten zählen. Mit dem Erweiterungsbau Kiga Neukenroth sind alle drei Kindergärten bestens aufgestellt um dem Betreuungsbedarf unserer jungen Familien nachzukommen. Das durch Grundschule und Volkshochschule vielfach genutzte Mehrzweckgebäude in Reitsch wird energetisch saniert, denn der Ausbau der offenen Ganztagesschule schreitet voran und beansprucht die vorhandenen Räumlichkeiten. Viele Themen konnte Bürgermeister Rainer Detsch in seinem ausführlichen Vortrag nur anreißen, so z. B. das Feuerwehrwesen in der Großgemeinde, das durch die schrittweise Umsetzung des Feuerwehrkonzepts einer ständigen Erneuerung unterliegt.

Sein besonderer Dank galt sowohl den Aktiven als auch den Feuerwehr-Vereinen, die ehrenamtlich für die Feuersicherheit in der Gemeinde sorgten.

Ebenso würdigte er die Vereinsarbeit in der Großgemeinde, nur dadurch kann eine

Eine größere Baumaßnahme, die viel logistische Fertigkeit verlange, sei die Modernisierung des Rathauses. Aber sowohl der Gemeinderat als auch die Verwaltung stünden geschlossen hinter den geplanten Verbesserungen sowohl im Servicebereich, in den Büros und den Sanitärräumen. Letztendlich habe sich der Gemeinderat nach gründlicher Abwägung für einen Aufzug entschieden, der als Maßnahme zur Schaffung von Barrierefreiheit der Förderung unterliegt. Insgesamt bemühe man sich im Rathaus um Fördermittel in allen Bereichen. Dann und wann verzögere dieses Bemühen aber auch die anstehenden Maßnahmen oder man versuche Maßnahmen zu kombinieren, um Kosten zu sparen. Beim Engelessteg hoffe er, endlich die Bauphase zu erreichen, da die Bürger schon seit Jahren auf die Realisierung warten.

Insgesamt sei das vergangene Jahr ein gutes Jahr gewesen für die Gemeinde Stockheim. Die Pro-Kopf Verschuldung sei konnte auf aktuell 560 Euro reduziert werden, was weit unter dem Landkreisdurchschnitt liege. Die Haushaltssitzung 2016 stehe für die nächste Sitzung an. Maxime sei weiterhin „Pflichtaufgaben vor freiwilligen Aufgaben“.

Stockheim hat sich einen guten Ruf erarbeitet bei der Bevölkerung und bei Investoren. So freue er sich über die einige privatwirtschaftliche Initiativen, deren Baufortschritt die Stockheimer täglich beobachten könnten. Die Nachfrage nach Bauland und Wohnraum steige stetig. Stockheim stemme sich bisher erfolgreich gegen den demografischen Trend.

Ein Beweis dafür ist auch das vor nicht allzu langer Zeit ausgewiesene Baugebiet „Am Schmiedsberg“ im Ortsteil Neukenroth. Hier schießen die Häuser wie Pilze aus dem Boden so, der Bürgermeister.

Tino Vetter, der Kreisvorsitzende der Freien Wähler stellte zu Beginn seines Grußwortes auch fest, dass er gern nach Stockheim komme, denn hier herrsche durchwegs eine optimistische Grundstimmung. „Hier funktionierts einfach“ sagte er und nahm mit Freude einige Aufnahmeanträge für den Kreisverband entgegen. In seiner Rede informierte er die Versammlung über den Sachstand zum Thema TTIP und forderte dazu auf, weiterhin Unterschriften für eine diesbezügliche Volksbefragung zu sammeln. In seinen Ausführungen zum Referentenentwurf des Bundesverkehrwegeplans betonte er erneut, dass die Freien Wähler sich nicht gegen einen Ausbau der B173 gewandt hätten, sondern mit der Resolution zur B303 nur mögliche Alternativen hätten aufzeigen wollen. Auch bezüglich der im Bau befindlichen ICE Strecke München-Berlin gebe es viele unbeantwortete Fragen über die geplanten Halte von ICE und IC und deren Auswirkungen auf den Nahverkehr.

Zur Landratswahl im Herbst trete kein Kandidat der Freien Wähler an, so Tino Vetter, denn die in Frage kommenden Personen - vor allem die FW Bürgermeister - seien zu einer Kandidatur nicht bereit gewesen.

Hedwig Klinger dankte Tino Vetter für seine interessanten Ausführungen und betonte, dass auch Stockheim auf seinen Bürgermeister nicht verzichtet wolle. Wie schon vor sechs Jahren versprochen, stehe Rainer Detsch für eine zweite Amtszeit zur Verfügung und das freue den gesamten Verein der Freien Wähler Stockheims. Rudi Jaros erläuterte anhand einer Mitgliederstatistik, dass der Verein vor allem jüngere Mitglieder brauche, so wie jeder Verein in der Großgemeinde. Kassier Klaus Graf legte einen soliden Kassenbericht vor, der nach Aufforderung des Kassenprüfers Harald Scherbel von der Versammlung einstimmig bestätigt wurde. Der Dank der Vorsitzenden galt den Rednern Rainer Detsch und Tino Vetter, der gesamten Vorstandschaft der Freien Wähler, besonders dem zweiten Vorsitzenden Rudi Jaros, dem Kassier Klaus Graf, dem Schriftführer Adrian Hoderlein und allen Anwesenden.

 

Hedwig Klinger, Freie Wähler Stockheim

MEHR ZEIT ZUM LERNEN - MEHR ZEIT ZUM LEBEN! NEUNJÄHRIGES GYMNASIUM (G9) ALS ALTERNATIVE ANBIETEN!

Die Landtagsfraktion der Freien Wähler beim Startschuss zum Volksbegehren

Am 03. Juli hat die vierzehntägige Eintragefrist für das Volksbegehren der Freien Wähler begonnen. Bis zum 16. Juli haben Sie die Möglichkeit das Volksbegehren mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen. Eintragen können Sie sich im Rathaus in Stockheim. Bringen Sie bitte Ihren Personalausweis oder Ihren Reisepass mit.

Durch unser Volksbegehren ist Bewegung in die Debatte gekommen. Nur ein erfolgreiches Volksbegehren öffnet den Weg zum G9, eröffnet den Wettbewerb der besten Ideen, verpflichtet die Staatsregierung zu handeln und hilft, eine gemeinsame Lösung zu finden.

Für uns ist der Wunsch der Schulfamilie entscheidend. Wir wollen den Willen von Eltern, Schülern und Lehrern berücksichtigen. Ideologiefrei, bürgernah und sachbezogen.

Weitere Informationen zu dem Volksbegehren
finden Sie auf der Homepage www.volksbegehren-g9.de

Dankeschön!

Die neu gewählten Gemeinderäte bedanken sich ganz herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen bei den Kommunalwahlen 2014!

Sie, die Bürgerinnen und Bürger, unserer Gemeinde Stockheim haben entschieden, dass die Freien Wähler einen zusätzlichen Sitz im Gemeinderat erhalten. Die nächsten sechs Jahre werden also acht Gemeinderäte der Freien Wähler im Kommunalparlament vertreten sein. Dafür ein herzliches Dankeschön!

Diese acht Gemeinderäte stellen eine gute Mischung dar. "Alte Hasen" in der Kommunalpolitik sind mit Dr. Armin Schülner, Hedwig Klinger, Rudi Jaros, Jürgen Wöhner und Kerstin Weschta vertreten. Die Fraktion der Freien Wähler wird von den "Frischlingen" Astrid Kestel, Stefan Häfner und Adrian Hoderlein komplettiert.

Wie Sie unsere neuen und alten Gemeinderäte erreichen erfahren Sie hier.

Für ein starkes Stockheim.

Die Infoveranstaltung der Freien Wähler war sehr gut besucht. Foto: Rudi Jaros

Stockheim - Am Sonntag, den 23. Februar stellten sich die Kandidaten der Freien Wähler den Bürgern Stockheims bei einem  Info-Nachmittag in der Alten Zeche vor. Bei mehreren Treffen  hatten sich die Kandidaten in Arbeitsgruppen mit verschiedenen kommunalen Schwerpunkten befasst. Das Thema „Familie/Bildung/Erziehung/Erwachsenenbildung“ bearbeiteten Astrid Kestel, Sandra Lauterbach-Renk, Antje Düthorn und Hanne Lieb. Als berufstätige Frauen und Mütter mit intensivem Kontakt zu Schulen und Kindergärten haben sie konkrete Verbesserungsvorschläge für mögliche Entlastungen der Familien.

Um Unterstützung und Erleichterungen im Alltag ging es auch in der Arbeitsgruppe mit dem Thema „Senioren/Leben im Alter“. Elisabeth Baierlein, Hedwig Klinger, Gerhard Wolf und Gerhard Gebhard erläuterten etliche Möglichkeiten für eine bessere Teilhabe unserer Senioren am gemeindlichen Leben. Vom Seniorenbeirat bis zum Bürgerbus erstreckten sich ihre Vorstellungen von Einrichtungen und Angeboten, die allen Generationen zugute kommen.

Viele Ideen für ein  noch attraktiveres Stockheim haben Martina Detsch, Adrian Hoderlein, Thomas Bischoff und Jürgen Wöhner aus der Arbeitsgruppe „Dörfliche Entwicklung/Infrastruktur“ mit in die Veranstaltung gebracht. Der weitere Ausbau unserer Infrastruktur hängt dabei maßgeblich von der wirtschaftlichen Entwicklung unserer Gemeinde ab.

Diesem Thema stellten sich Berthold Schmidt, Dr. Armin Schülner, Rudi Jaros und Harald Scherbel in der Gruppe „wirtschaftliche Entwicklung/Energie“.  Stockheim liebens- und lebenswert erhalten und noch attraktiver gestalten, für unsere Bürger und für die Besucher.

Diesen Gedanken verfolgte die Gruppe „Freizeit/Kultur/ Naherholung/Ehrenamt“  mit Kerstin Weschta, Stefan Häfner, Roman Steiger und Jürgen Hannecke. Ihre Vorschläge erstreckten sich von einer neu strukturierten Beschilderung, über eine Ausweitung des Ferienprogramms bis hin zu einem Walking/Joggingkompass.

Alle Kandidaten haben sich seit einigen Wochen mit viel Engagement und großem Sachverstand mit kommunalen Belangen beschäftigt. Unsere Gemeinde hat enorm viel Potential! Dieses Potential weiter zu entwickeln und unsere Heimat für eine gute Zukunft zu rüsten, dafür stehen die Kandidaten der Freien Wähler. Dafür bieten sie ihre Mitarbeit im Gemeinderat an und hoffen auf das Vertrauen und die Stimmen der Wählerinnen und Wähler aus allen Ortsteilen unserer Großgemeinde.

Der Kampf um das Wasser

Foto: Henrik G. Vogel / pixelio.de

Fast unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit will der Binnenmarktausschuss des Europäischen Parlaments die Privatiseriung des Wassermarktes europaweit vorantreiben.
Sicherlich ist funktionierender Wettbewerb auch bei Dienstleistungen eine wünschenswerte Sache.

Die Konzessionsvergabe, auch durch die öffentliche Hand soll transparent und fair sein. Die EU plant deshalb zur Zeit eine neue Konzessionsrichtlinie von der auch die Wasserversorger nicht ausgenommen sind. In der Folge müssten die Gemeinden und Städte ihre Wasserversorgung ausschreiben - europaweit.

Nachdem in einer Sitzung des Binnenmarktausschusses am 24. Januar 2013 eine Ausnahmeregelung für die kommunale Trinkwasserversorgung abgelehnt wurde bleibt zu Befürchten, dass über die Hintertür "Konzessionsvergabe" eine Privatisierung und Liberalisiserung der Trinkwasserversorgung eingeführt werden soll. Der EU-Ministerrat entscheidet in der nächsten Stufe über die Richtlinie. Die Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) kann mit ihrer Stimme im Ministerrat maßgeblich dazu beitragen, eine Entscheidung für die bisherige Trinkwasserversorgung in Deutschland herbeizuführen.

Der Präsident des Bayerischen Gemeindetages Dr. Uwe Brandl appeliert an Bundeskanzlerin Angela Merkel und Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner: „Stoppen Sie im EU-Ministerrat die drohende Privatisierung der Wasserversorgung in den Fällen, in denen Gemeinde- und Stadtwerke in ihren Unternehmen neben der Wasser- auch die Sparte Stromversorgung integriert haben. Wir brauchen eine Ausnahmeregelung in der EU-Richtlinie, damit die Binnenmarktregeln nicht auf die Trinkwasserversorgung ausgedehnt werden. Die deutschen Verbraucher erwarten, dass die bewährte kommunale Trinkwasserversorgung zu fairen Preisen und in höchster Qualität nicht dem Gewinnstreben von Konzernen geopfert wird.“

Es hat sich auch eine europaweite Bürgerinitiative gegründet, die sie mit ihrer Unterschrift unterstützen können. Mehr als 840.000 Menschen aus der gesamten EU haben bereits unterschrieben. Es müssen mindestens eine Million Unterschriften aus sieben unterschiedlichen EU-Mitgliedsstaaten gesammelt werden. Sie können ihre Unterschrift auf der Internetseite http://www.right2water.eu/de hinterlassen. Dort finden Sie auch weiter Informationen zu dem Thema.

Erwin Pelzig über die EU-Wasserrichtlinie

Letzte Änderung: 25. Juli 2016